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Aktuelle Mitteilungen aus der Gemeinde und den Vereinen.

Sechs unterhaltsame Abende. Theatersaison ist zu Ende

Sechs unterhaltsame Abende. Theatersaison ist zu Ende
Sechs Mal war das Allenbacher Dorfgemeinschaftshaus ausverkauft. Und die Zuschauer waren voll des Lobes über die Aufführungen der Theatergruppe "Ohne Sekt kein Act" des Heimatvereins. "Gute Landluft inklusive", die Gaunerkomödie in 3 Akten von Wilfried Reinehr hat es auch in sich. Die verwitwete Bäuerin Selma Hinterpichler (Petra Haas) vermietet zum ersten Mal Zimmer an Feriengäste. Die störrische Magd Vevi (Kerstin Langner) und der etwas behäbige Knecht Paul (Joachim Storr) sollen sich um die Ankömmlinge kümmern. Diese bringen das Leben auf dem Hof ganz schön durcheinander. Erster Gast ist eine Nonne (Carmen Arth) die sich eine Nacht hier verstecken will. Der Berliner Schrotthändler Balduin Klawuttke (Hans-Jürgen Kley) und seine mondäne Lebensgefährtin Constanze Fröhling (Silke Neumann) sind augenscheinlich normale Urlauber. Zwielichtiger ist da schon Professor Doktor, Doktor Knut Knutson (Jörg Bohrer), angeblich ein dänischer Wissenschaftler. Nachbar und Landwirt Jeremias Hinkel (Udo Wittmann) ist nebenbei noch Postbote. Da er die Briefe die er austragen soll vorher liest ist er immer auf dem laufenden. Tierarzt Jonathan Soltau (Immanuel Klein) buhlt um die Liebe der Magd Vevi. Dabei kommt er Knecht Paul ins Gehege, der aber auch die Bäuerin umgarnt. Auch Nachbar Jeremias macht der Bäuerin Heiratsanträge, verliebt sich aber in die Nonne. Kripobeamtin Karin (Jutta Fillmann) hält die Hofbewohner über ihre Ermittlungen ständig auf dem neuesten Stand.
Es stellt sich heraus, dass die Nonne ein Kloster ausgeraubt hat, der angebliche Professor ein Heiratsschwindler ist und der millionenschwere Schrotthändler wegen Steuerhinterziehung gesucht wird. Als Karin die Verbrecher verhaften will sind diese geflohen. Sie glaubt schon sich ihre Beförderung in die Haare schmieren zu können, doch Doktor Soltau hat alle in seiner Praxis festgesetzt.
Ein besonderer Dank gilt Gonda Heidrich. Sie hat die Rolle von Udo Wittmann einstudiert, um ihn evtl. vertreten zu können. Hans Becker, der Conférencier brachte die Zuschauer einmal mehr mit seiner wunderbaren Anmoderation in Stimmung. Die Souffleuse, Birgit Becker, brachte die Schauspieler immer wieder in die geordneten Bahnen des Textes zurück falls notwendig. Manuela Krämer versah die Darsteller gekonnt mit den passenden Frisuren und schminkte sie entsprechend. Holger Sonnabend und Frank Arth sorgten für die eigenhändige musikalische Untermalung des Stückes. Zusammen mit Heiner Fieron und Sven Sonnabend bauten sie auch das schöne Bühnenbild. Thomas Langner war wie immer für den hervorragenden Rollbraten zuständig und Natascha Müller machte die perfekte Diensteinteilung für die Helfer. Bernd Fillmann, der gute Geist im Hintergrund, nahm der Truppe viele Arbeiten um die Vorstellungen ab. Nicht zuletzt war Siegfried Burmann immer zur Stelle um das Publikum zu begrüßen. Allen die zu dieser sehr erfolgreichen Theatersaison beigetragen haben, in welcher Form auch immer, sei hiermit ein herzliches Dankeschön gesagt.
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Erfolgreiche Theaterpremiere

Erfolgreiche Theaterpremiere
Einen Abend vor Sylvester konnte unsere Theatergruppe eine gelungene Premiere feiern. Vor ausverkauftem Haus gelang es der Truppe einmal mehr den Zuschauern einen unbeschwerten, lustigen Abend zu bereiten. Anschließend wurde noch lange gefeiert. Wie immer mit dabei unsere Freunde Hilmtrud und Peter. Es war ein sehr schöner Abend.
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Gelungene Seniorenweihnachtsfeier

Gelungene Seniorenweihnachtsfeier
Der Heimatverein kann auf eine rundum gelungene Weihnachtsfeier zurückblicken. Nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden Siegfried Burmann richtet Pfarrer Krause aus Thalfang ein paar ansprechende Worte an die Teilnehmer. Holger Sonnabend, Immanuel Klein, Hans Becker und Frank Arth luden die Senioren anschließend ein mit ihnen gemeinsam ein paar Weihnachtslieder zu singen. Bevor es Kaffee und Kuchen gab las Udo Wittmann eine besinnliche Geschichte über das gemeinsame Leben auf dem Dorf vor.
Der zweite Teil der Feier begann wieder mit dem gemeinsamen Singen weiterer Weihnachtslieder. Der Höhepunkt der Veranstaltung war das von Udo Wittmann geleitete Bingospiel. Hier erwachte der Ehrgeiz der Senioren und einige von ihnen konnten kleine Preise gewinnen. Ehe die Feier endete schaute noch der Nikolaus vorbei und hatte für jeden Teilnehmer ein kleines Präsent. Ein Dankeschön gilt allen die zum Gelingen der Feier beigetragen haben. Besonders den Frauen, welche die Gäste liebevoll verwöhnt haben.
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Alle Vorstellungen ausverkauft

Die Eintrittskarten für das neue Theaterstück "Gute Landluft inklusive" sind ausverkauft. das bedeutet, dass wir im achten Jahr in Folge alle Vorstellungen ausverkauft sind.
Wir bedanken uns bei unseren Gästen, die uns zum großen Teil schon von Beginn an die Treue halten und freuen uns ihnen wieder ein paar unterhaltsame Stunden bieten zu können.
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Eintrittskarten fast ausverkauft

Die Eintrittskarten für das neue Theaterstück "Gute Landluft inklusive" sind bis auf wenige am Sonntag verkauft worden. Lediglich für die Sonntagsvorstellungen am 22. und am 29. Januar sind noch ein paar Karten zu haben.

Interessierte wenden sich bitte an Kerstin Langner (Tel.: 06786-2499).

Der Eintrittspreis liegt unverändert bei 7 Euro.

 

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Kartenvorverkauf am 20. November ab 14 Uhr im Gemeindehaus

Wer Interesse an Eintrittskarten für das neue Theaterstück "Gute Landluft inklusive" hat sollte am Sonntag 20. November ab 14 Uhr ins Allenbacher Gemeindehaus kommen. Dort werden an diesem Tag die Eintrittskarten verkauft. Der Eintrittspreis liegt unverändert bei 7 Euro.

 

Für folgende Abende sind Karten erhältlich:

 

Freitag 30.12.2016 um 19:30 Uhr,

Freitag 20.01.2017 um 19:30 Uhr,

Sonntag 22.01.2017 um 17:00 Uhr,

Sonntag 29.01.2017 um 17:00 Uhr

Samstag 04.02.2017 um 19:30 Uhr.

 

Einlass ist jeweils eine Stunde früher. 

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Zur Helferkirmes anmelden

Am Samstag 22. Oktober ab 19:00 Uhr möchte sich der Heimatverein mit einem gemütlichen Abend bei allen bedanken die an der diesjährigen Kirmes in irgendeiner Weise geholfen haben. Es gibt leckere Gulaschsuppe und für Getränke ist auch reichlich gesorgt. Die Anmeldungen wurden in Allenbach bereits mit der Dorfschelle verteilt und sollten bis zum 15.10. bei Frank Arth, Jutta Fillmann oder Heiner Fieron abgegeben werden.

Wer kein Anmeldungsformular erhalten hat (weil er z.B. nicht in Allenbach wohnt) kann sich auch mündlich bis zum 15. Oktober bei den angegebenen Personen anmelden.

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Das neue Theaterstück steht fest

Gute Landluft inklusive

 

So heißt das Theaterstück für die kommende Saison. In der Gaunerkomödie in 3 Akten von Wilfried Reinehr geht es um verstrickte Beziehungen zwischen Bäuerin, Knecht, millionenschwerem Schrotthändler, Steuerhinterzieher, Heiratsschwindler, einer Nonne und weiteren Akteuren auf einem Bauernhof. Mehr wird vorerst noch nicht verraten. Aber es wird wieder ein lustiges, kurzweiliges Vergnügen.

Die Proben haben nach der Schloßkirmes begonnen.

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Heimatverein bietet Ausflug an

Schloss Sayn bei Bendorf mit Schmetterlingsgarten und die Hängeseilbrücke Geierlay sind die Ziele, die am Sonntag 4. September bei einem Ausflug des Heimatvereins angeboten werden. Für Mitglieder des Heimatvereins übernimmt der Verein die Kosten für die Fahrt und den Eintritt in Schloss Sayn. Nichtmitglieder zahlen 20 Euro pro Person. Abfahrt ist um 8.30 Uhr am Feuerwehrgerätehaus.

Anmeldungen per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Betreff: Anmeldung Ausflug Heimatverein)

oder bei Jutta Fillmann, Frank Arth und Heiner Fieron

Für Schloss Sayn wurde vom Land Rheinland-Pfalz von 1995 bis 2000 ein gefördertes Revitialisierungs- und Restaurationsprogramm durchgeführt. Seit dem präsentiert sich das Schloss wieder in altem, romantischem Glanz. Eine der Attraktionen des Schlosses ist das Rheinische Eisenkunstgussmuseum. Es beherbergt eine einzigartige Sammlung von Kunstwerken aus Eisenguss der berühmten Sayner Hütte, die seit 1815 der preußischen Krone gehörte. Gezeigt werden Hals- und Armschmuck, ein filigranes Diadem, Neujahrsplaketten mit Ansichten rheinischer und westfälischer Kunst­denk­mäler, durchbrochene Teller, Ziertische, Sitz­möbel, eine Wendeltreppe aber auch Herde, Kochgeschirr und technisches Geräte. Daneben präsentiert das Museum eine interessante Ausstellung von Kunstgussöfen aus der Fertigung der Concordiahütte.

Ein weiterer Höhepunkt des Ausfluges ist der Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn. Ein Ort, an dem selbst Erwachsene mit leuchtenden Kinderaugen auf Entdeckungsreise gehen, ein Ort voller Zauber. Er liegt eingebettet im romantischen Schlosspark von Sayn mit alten Baumriesen, Teichen und Bächen. 1987 wurde dieses kleine exotische Paradies, das in zwei Glaspavillons untergebracht ist, von Fürst Alexander und Fürstin Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn gegründet.

Von diesem zauberhaften Ort geht es weiter zu einer Attraktion für Schwindelfreie und Abenteuerlustige. Mit 360 Metern Länge und 100 Meter Höhe über Grund ist die Geierlay Deutschlands längste Fußgänger-Hängeseilbrücke. Nach dem Vorbild Nepalesischer Hängeseilbrücken schwingt sich die "Geierlay-Hängeseilbrücke" von einem Brückenkopf zum anderen. Den Namen erhielt sie in einem ausgeschriebenen Wettbewerb, er bezeichnet die Gemarkung über welche sie führt. Nach diesem Adrenalin erzeugenden Erlebnis geht es wieder zurück nach Allenbach. Die Ankunft hier ist für ca. 19 Uhr geplant.

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Schloßkirmes 2016 steht bevor

Bald ist es wieder soweit. Die Vorbereitungen für die diesjährige Schloßkirmes gehen in die heiße Phase. Wir, die Verantwortlichen, haben alle Hände voll zu tun. Deshalb freuen wir uns über jede Art der Mithilfe. Sei es ein Dienst am Bierstand oder an anderer Stelle. Auch über einen selbst gebackenen Kuchen freuen wir uns. Das der bei der Kirmes erwirtschaftete Erlös vom Heimatverein wieder zu 100 Prozent in unser Dorf investiert wird, sollte für jeden Motivation sein, etwas zum Gelingen der Kirmes beizutragen.

Unser Bestreben ist es, gemeinsam mit unseren Gästen wieder ein paar schöne Stunden in geselliger Runde zu verbringen und gleichzeitig etwas zum Wohl unserer Dorfgemeinschaft beizutragen. Das Programm der Schloßkirmes ist gleichfalls auf dieses Ziel ausgerichtet

 

Der Vorstand des Heimatvereins

 

 

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Neue Bänke aufgestellt

Der Heimatverein hat wieder neue Tische und Bänke gestiftet.

Dringend notwendig war der Austausch der Sitzgruppe an der Kreuzung im Oberdorf (Bushaltestelle).

Sitzgruppe an der Kreuzung B422

Am neu gestalteten Brunnenplatz wurden ebenfalls 2 neue Bänke aufgestellt.

Hier wird auch noch ein passender Tisch dazukommen. Der derzeitige Tisch ist eine Übergangslösung.

Alle Bänke und Tische wurden von unserem Holzkünstler Jonas Herrmann hergestellt.

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Jede Menge Müll eingesammelt

Wanderwege, Anlagen und Straßenränder waren das Ziel der zahlreichen freiwilligen Helfer beim Dreck-weg-Tag in Allenbach. Besonders entlang der B422 Richtung Erbeskopf entledigen sich offensichtlich viele Autofahrer leerer Getränkedosen, Flaschen, Fast-Food-Verpackungen oder anderen Unrats, den sie achtlos aus dem Fahrzeug werfen. Trauriges Highlight an dieser Strecke war in diesem Jahr ein Katzenbaum. Aber auch an vielen anderen Stellen wurden die Müllsammler fündig. Nach getaner Arbeit spendierte der Heimatverein wieder Würstchen und Getränke zur Stärkung aller, die sich tatkräftig an der Aktion beteiligt hatten. Diesen gilt auch ein besonderer Dank.

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Bildband von Allenbach

Zum Inhalt

 

Der Bildband ist keine Dorfchronik, sondern ein Fotoalbum mit Bildern der letzten 100 Jahre, die von den Einwohnern Allenbachs zur Verfügung gestellt wurden. Die gezeigten Fotos vermitteln einen Eindruck vom einfachen, oft durch Entbehrungen geprägten Leben unserer Vorfahren. Dokumentiert wird der Wandel hinsichtlich des Lebensumfelds, der Traditionen und Bräuche unserer Bürger. Alle Bilder sind mit einem kurzen Text zur Klärung des Bildinhalts versehen.

 

1 Auflage: Sommer 2002

198 Seiten

 

Erhältlich für 25 Euro beim Ortsbürgermeister

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Erfolgreiche Theatersaison 2015/16

Bericht aus der Nahezeitung vom 04. Januar 2016 von Ilona Brombacher

 

Schon nach zehn Sekunden Applaus

Bühne Viel bejubelte Premiere: Theatergruppe präsentiert sich in bester Spiellaune

Von unserer Mitarbeiterin

Ilona Brombacher

 

Allenbach. Ein paar, wirklich nur ein paar Plätze waren noch frei bei der Premiere des Schwanks der Theatergruppe „Ohne Sekt kein Act“ des Heimatvereins Allenbach, und die Stimmung im Gemeinschafthaus war vom ersten Moment an super. Zum siebten Theaterstück, so freute sich Frank Arth vom Kreativteam, konnte man nicht wenige Fans der ersten Stunde begrüßen, die bei allen der bisherigen Aufführungen der „eingeschworenen Gemeinschaft“ zu Gast waren. Gemeinschaft und Geselligkeit sind ihr Rezept, viel Spaß an der Sache ist die wichtigste Zutat, und der große Freiraum für Kreativität und die Unterstützung durch die Gemeinde samt den zahlreichen Helfern machen ein publikumsreifes Stück wie „Rambazamba am Lido Makkaroni“ erst möglich.

Nach der Vorlage von Dieter Adam bearbeiteten die Laienschauspieler unter der Regie von Immanuel Klein den lustigen Dreiakter für das Allenbacher Platt, Conferencier Hans Becker entführte das Publikum als Flugkapitän in die Höhen des Wahnsinnsurlaubs und sorgte damit schon zu Beginn der Aufführung für gute Stimmung, zumal der erste begeisterte Applaus keine zehn Sekunden auf sich warten ließ. „Etwaige Fehler oder Versprecher der Schauspieler sind nicht zu vermeiden, sie sind auch gewollt!“, juchzte der Pilot mit komödiantischem Talent und küsste herzhaft die Souffleuse in der ersten Reihe nicht ohne die Unwissenden im Publikum alsbald zu informieren: Die schöne Blonde ist seine Frau Birgit Becker.

Traditionell inzwischen: das Öffnen des Vorhangs durch Rudi Cullmann, Gründungsmitglied des Heimatvereins, der in diesem Jahr mit der Goldenen Ehrennadel für 40 Jahre Vereinsmitgliedschaft geehrt worden war. Autor und Gitarrist Holger Sonnabend komponierte die Melodie des Theaterliedes, zu dem Frank Arth wie üblich den Text beisteuerte. Den Refrain des Pausenliedes „Rambazamba“ konnte man im Programmheft mitlesen, und so erschallte ein kräftiger Chor, der die fröhliche Verbindung zum Publikum nur noch enger schnürte. Manuela Krämer verpasste als Maskenbildnerin den Akteuren den passenden Ausdruck und sorgte mit ihrer Kostümwahl wiederholt für Einzelapplaus. Für Technik und Bühnenbau sorgten neben dem Kreativteam Sonnabend/Arth noch Sven Sonnabend und Heiner Fieron.

So beklatscht und bejubelt wurde jeder Erstauftritt der Mimen, dass sie teilweise eine ungeplante kurze Pause in ihre Nummer einlegen mussten. Bei der Besetzung der Rollen bewiesen die Laiendarsteller ein gutes Händchen: Der gut situierte Familienvater Fritz Knorbel, dem das Flirten mit jungen Damen wie das Salz in der Suppe scheint, war dem Gast-Allenbacher aus Kirschweiler, Hans-Jürgen „Hansi“ Kley, wie auf den Leib geschrieben. Petra Haas verkörperte die ungeliebte Nachbarin Agathe Schlottermann derart überzeugend, dass man am Ende tatsächlich gerührt mit ihr mitfühlen konnte, als sich das Geheimnis des Beziehungsgeflechts lüftete und sie sich des überbordenden Einflusses ihrer Mutter Klementine Mitesser (grandios gespielt von Kerstin Langner) endlich erwehrte. Wenn auch das temporeiche, prall mit flotten Sprüchen gefüllte Stück mit altbekannten Klischees aufwartet, schaffen es besonders besagte Schwiegermama Mitesser, „Beißzange“ genannt, und ihr armer, trottelig-gutmütiger Kuschelbär-Schwiegersohn Alois Schlottermann alias Joachim Storr (tolles Debüt!) dem Stück echtes Leben einzuhauchen.

Auch Carmen Arth als die moderne junge, allseits umschwärmte Dame Heidi, Udo Wittmann als verliebter Sohn Klaus Schlottermann und Silke Neumann als tanzfreudige Italienerin Maria Ravioli wurden für ihre Darstellungen mit reichlich Beifall auch zwischendurch belohnt. Fritzens Frau Melanie alias Jutta Fillman wurde mit stürmischem Jubel begrüßt, aber auch Neuzugang Joachim Storr ist wirklich eine Entdeckung.

 

Z Weitere Aufführungen sind am 9., 17., 23. und 30. Januar, jeweils um 19.30 Uhr im Allenbacher Gemeinschaftshaus. Der Eintritt kostet 7 Euro.

Nahe Zeitung vom Montag, 4. Januar 2016, Seite 22 (0 Views)
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Zusammenfassung der Jahreshauptversammlung

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Heimarveins waren 31 Mitglieder anwesend. Der 1. Vorsitzende Siegfried Burmann ließ noch einmal die Aktivitäten des vergangenen Jahres Revue passieren. Zu den wichtigsten Ereignissen zählten die Mitwirkung an der 750-Jahr Feier des Ortes und wie in jedem Jahr die Ausrichtung der Schloßkirmes. In seiner Funktion als Förderverein der Gemeinde finanzierte der Heimatverein im abgelaufenen Jahr unter anderem die Neugestaltung vieler Blumenbeete im Ort und die neue Beleuchtungsanlage im Gemeinschaftshaus. Auch der Defibrillator, welcher demnächst im Eingangsbereich des Gemeinschaftshauses installiert wird, wurde inklusive einer Schulungsmaßnahme für interessierte Bürger vom Heimatverein bezahlt.

Nachdem auch der 1. Kassierer Thomas Schwan seinen Bericht vorgetragen hatte und die Kassenprüfer ihm eine sehr ordentliche Kassenbuchführung bescheinigten, wurde der gesamte Vorstand entlastet. Der Verein steht auf soliden finanziellen Beinen und wird die Gemeinde auch künftig gemäß seiner Satzung unterstützen.

Zur Freude des Vorstandes sind viele Mitglieder der Einladung zur Vergabe der Ehrennadeln gefolgt. Ursprünglich sollten die ersten goldenen Ehrennadeln im letzten Jahr während der Schloßkirmes vergeben werden, was jedoch misslang. Umso schöner war es die verdienten Mitglieder endlich auszuzeichnen. Wer seine Nadel an diesem Abend nicht persönlich in Empfang nahm kann sie beim 1. Vorsitzenden Siegfried Burmann abholen.

Bevor man zum gemütlichen Teil des Abends überging wurden noch ein Ausblick auf dieses Jahr gegeben. Folgende Termine sind festgelegt:

Umwelttag am 09.04., Schloßkirmes vom 30.07 bis 01.08., Busausflug am 04.09., Pferderallye am 18.09., Helferkirmes am 22.10., Laternenumzug am 11.11., Seniorenweihnachtsfeier am 04.12. und Theaterpremiere am 30.12.2016

 

Nach dem obligatorischen gemeinsamen Essen zeigte Frank Arth noch einen Film von der Schloßkirmes 2006. In gemütlicher Runde ließ man die Versammlung anschließend ausklingen.

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